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Auf
den
Spuren jüdischen Lebens in Köln vom
Mittelalter bis Neuzeit
In Köln ist die älteste deutsche Judengemeinde belegt: Bereits
zur Römerzeit im 4. Jahrhundert n.Chr. ist sie in zwei Dokumenten
bezeugt. Im Mittelalter wissen wir, wo sich das jüdische Viertel
befand. Teilweise wurde es nach dem Zweiten Weltkrieg wiederentdeckt.
Nachdem die Juden 1424 Köln verlassen mußten, durften sie sich
erst in der Napoleonischen Zeit wieder in der Stadt ansiedeln. Bis zur
Machtergreifung Adolf Hitlers hatte sich wieder ein blühendes jüdisches
Leben entwickelt, das sehr schnell ausgelöscht wurde. Mittlerweile
leben wieder einige tausend jüdische Bürger in Köln. Während
der Führung mit einem geschulten Guide begeben wir uns auf Spurensuche,
was heute noch von früherem jüdischen Leben in der Stadt zu
finden ist. Dabei steigen wir auch in das mittelalterliche jüdische
Tauchbad, die Mikwe hinab und klären, zu welchen rituellen Reinigungen
sie diente.
Dauer der Stadtführung: etwa 2 Std.
Kosten:
Führungshonorar für Gruppe mit 25 Schülern:
Euro 120, 00 (netto Euro 100,84 zzgl. 19 Prozent MwSt. 19,15)
Fremdsprachenzuschlag Euro 10,00 pro Stunde
Auf
den
Spuren jüdischen Lebens in Köln im
Mittelalter
In Köln ist die älteste deutsche Judengemeinde belegt: Bereits
zur Römerzeit im 4. Jahrhundert n.Chr. ist sie in zwei Dokumenten
bezeugt. Im Mittelalter wissen wir, wo sich das jüdische Viertel
befand. Wie sah das Leben der Juden in der Stadt aus, welche Restriktionen
gab es für sie, wie mussten sie sich kleiden, mit welcher Arbeit
konnten sie ihren Lebensunterhalt erwerben? Während dieser Führung
steigen wir auch in das mittelalterliche jüdische Tauchbad, die Mikwe
hinab und klären, zu welchen rituellen Reinigungen sie diente.
Dauer der Stadtführung: etwa 1,5 Std.
Kosten:
Führungshonorar für Gruppe mit 25 Schülern:
Euro 109, 00 (netto Euro 91,60 zzgl. 19 Prozent MwSt. 17,40)
Fremdsprachenzuschlag Euro 10,00 pro Stunde
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